Mittwoch, 22. August 2012
Neue Stadt, neue Abenteuer
markhase, 22:54h
Nun hat unser Backpacker-Leben richtig begonnen. Und ich muss schon sagen, dass dieser Start mit Sicherheit einen Platz in der Hall of Horror verdient hätte. Aber dazu gleich mehr...
Wie im letzten Beitrag versprochen, möchten wir euch Lesern unsere neue Route unterbreiten. Von Melbourne wird gestartet und nach ca. 3 Monaten arbeiten, wird ein kleiner Umweg über die Great Ocean Road genommen. Denn danach geht es nach Sydney. Dort werden weitere Monate mit Arbeiten verbracht, um dann nach 6 anstrengenden, aber auch hoffentlich erfolgreichen, Arbeitsmonaten den süßen und schönen Teil des Backpacker-Lebens zu genießen. Zuerst würde es zum Uluru gehen. Allerdings benutzen wir dazu den Flieger (aus Kosten- und Zeitgründen). Wieder in Sydney angekommen, geht es zu den Whitsunday Islands. Immer schön an der Küste entlang und wenn es wieder in den Süden geht, nehmen wir die inner-ländliche Route. Ganz am Ende erreichen wir Adelaide, um dann schließlich wieder in Melbourne in den Flieger nach Hause zu steigen.

Zurück zum Anfang des Beitrages:
Als wir in Melbourne angekommen waren, freuten wir uns schon wahnsinnig auf das Hostel, das wohl bemerkt spottbillig war. Also nahmen wir den Skybus bis zur Southern Cross Station, stiegen dann in den Zug Richtung Hostel. In Collingwood angekommen, holte uns die Realität rasch wieder ein. Das Billighostel entpuppte sich als schmutzige Absteige, das an sich noch nicht mal eine Rezeption besaß. Die "Rezeption" bestand aus einem zugemüllten Zimmer, dessen Tür nicht mehr vollständig zu öffnen war. Das kannte ich bisher nur von meinem Zimmer zu Hause, aber hier, in Australien, besaß ich so etwas wie einen Anspruch auch eine generelle Sauberkeit. Nach kurzen Blicken in die Zimmer des Hostels, war uns beiden klar, dass wir hier keine einzige Nacht verbringen werden. Also beschlossen wir, ein neues Hostel zu suchen. Glücklicherweise fanden wir eins ein paar Hundert Meter die Straße hinauf. Klar hatte es keinen Vergleich vom Preis her geboten, aber die Sauberkeit war in diesem Moment einfach Trumpf. Abgesehen davon besitzt es eine richtige Rezeption, aber egal. Nun könnte man glauben, dass der Tag gegessen sei und dass man auf morgen hoffen kann, aber weit gefehlt. Wir haben uns in unserem Schlafsaal eingerichtet und angefangen uns mit der Gegend vertraut zu machen. Beim recherchieren im Bett via Internet fiel uns der Himmel auf den Kopf. Man könnte auch sagen, dass man das Gefühl hatte, uns fiel die Decke auf den Kopf. Nicht nur sprichwörtlich...


Und das Alles geschah innerhalb von nur 5 Stunden! Reizender Anfang.....
Nächster Beitrag geht auf Melbourne oder auf das evtl. neue Auto genauer ein.
Wie im letzten Beitrag versprochen, möchten wir euch Lesern unsere neue Route unterbreiten. Von Melbourne wird gestartet und nach ca. 3 Monaten arbeiten, wird ein kleiner Umweg über die Great Ocean Road genommen. Denn danach geht es nach Sydney. Dort werden weitere Monate mit Arbeiten verbracht, um dann nach 6 anstrengenden, aber auch hoffentlich erfolgreichen, Arbeitsmonaten den süßen und schönen Teil des Backpacker-Lebens zu genießen. Zuerst würde es zum Uluru gehen. Allerdings benutzen wir dazu den Flieger (aus Kosten- und Zeitgründen). Wieder in Sydney angekommen, geht es zu den Whitsunday Islands. Immer schön an der Küste entlang und wenn es wieder in den Süden geht, nehmen wir die inner-ländliche Route. Ganz am Ende erreichen wir Adelaide, um dann schließlich wieder in Melbourne in den Flieger nach Hause zu steigen.

Zurück zum Anfang des Beitrages:
Als wir in Melbourne angekommen waren, freuten wir uns schon wahnsinnig auf das Hostel, das wohl bemerkt spottbillig war. Also nahmen wir den Skybus bis zur Southern Cross Station, stiegen dann in den Zug Richtung Hostel. In Collingwood angekommen, holte uns die Realität rasch wieder ein. Das Billighostel entpuppte sich als schmutzige Absteige, das an sich noch nicht mal eine Rezeption besaß. Die "Rezeption" bestand aus einem zugemüllten Zimmer, dessen Tür nicht mehr vollständig zu öffnen war. Das kannte ich bisher nur von meinem Zimmer zu Hause, aber hier, in Australien, besaß ich so etwas wie einen Anspruch auch eine generelle Sauberkeit. Nach kurzen Blicken in die Zimmer des Hostels, war uns beiden klar, dass wir hier keine einzige Nacht verbringen werden. Also beschlossen wir, ein neues Hostel zu suchen. Glücklicherweise fanden wir eins ein paar Hundert Meter die Straße hinauf. Klar hatte es keinen Vergleich vom Preis her geboten, aber die Sauberkeit war in diesem Moment einfach Trumpf. Abgesehen davon besitzt es eine richtige Rezeption, aber egal. Nun könnte man glauben, dass der Tag gegessen sei und dass man auf morgen hoffen kann, aber weit gefehlt. Wir haben uns in unserem Schlafsaal eingerichtet und angefangen uns mit der Gegend vertraut zu machen. Beim recherchieren im Bett via Internet fiel uns der Himmel auf den Kopf. Man könnte auch sagen, dass man das Gefühl hatte, uns fiel die Decke auf den Kopf. Nicht nur sprichwörtlich...


Und das Alles geschah innerhalb von nur 5 Stunden! Reizender Anfang.....
Nächster Beitrag geht auf Melbourne oder auf das evtl. neue Auto genauer ein.
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florau,
Samstag, 25. August 2012, 06:02
Alles wird gut
oh ich hoffe euch ist nichts passiert.
Aber ein aufregender Beginn. Verfolge hier im Hochsommer in Deutschland ganz gespannt eure Abenteuer.
Der Hochseiltripp hätte mir auch gefallen
bin ganz gespannt auf eure Bilder dann.
Lasst euch nicht unterkriegen.
Aber ein aufregender Beginn. Verfolge hier im Hochsommer in Deutschland ganz gespannt eure Abenteuer.
Der Hochseiltripp hätte mir auch gefallen
bin ganz gespannt auf eure Bilder dann.
Lasst euch nicht unterkriegen.
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