Montag, 25. März 2013
Coffs Habour
Hallo aus dem 30 Grad warmen Coffs Habour. Wir sind jetzt auf der Suche nach einem Fruit Picking Job, um unser Geld aufzubessern. Leider ist es aber schwierig so einen Job zu finden. Selbst in der Bananen Republik sind Fruit Picking Jobs nicht mehr vorhanden. Grund sei eine zu geringe Ernte. Uns wurde geraten in den Norden zu fahren, sprich Queensland. Also auf in den Norden.

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Mittwoch, 20. März 2013
Jenolan Caves
Nach Halls Gap gab es wenig zu berichten, außer dass wir kleinere Stadttouren gemacht haben. Darunter waren Bendigo, Orange und Wagga Wagga. Die letzten zwei Tage haben wir wieder in Katoomba verbracht. Allerdings nicht nochmal um die Blue Mountains zu erkunden, sondern um die Jenolan Caves zu besichtigen. Diese Tropfsteinhöhlen werden seit Mitte des 19. Jhd. durch Gesetze geschützt und sind somit "älter" als jeder National Park der Welt.
Dort haben wir zwei Führungen gemacht: Orient Cave und River Cave.
Die Orient Cave gilt als eine der schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt, und zu Recht:






Bei der River Cave handelt es sich um die jüngste Höhle (im Alter), die bisher in Jenolan entdeckt wurde. Allerdings ist sie nicht so schön, wie die Orient Cave, aber es war trotzdem ein toller Ausflug.


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Mittwoch, 6. März 2013
Halls Gap
Nun zieht es uns wieder in den Norden. Und zwar nach Halls Gap. Dieser Ort mit gerade 300 Einwohnern, aber 6000 Betten liegt inmitten des National Parks "Grampians". Daher ist der Ort noch überschaulicher als Portland, aber hier haben wir das erste Mal das Camp mit Emus und Kängurus geteilt.




Der Nachteil ist, dass es so viele Kängurus gibt, so dass der Boden übersäht mit Kot ist. Morgen geht es weiter in den Norden. Bis denne.

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Samstag, 2. März 2013
Portland
Heute sind wir in der ersten, von Europäern besiedelte, Stadt Victorias angekommen. Das Örtchen ist sehr "country", was heißt, dass heute schon der Hund verfroren ist. Macht aber nichts, dafür haben wir heute eine Seerobbenkolonie gesehen und wieder mit den wilden Kängurus den Rückweg geteilt.


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Mittwoch, 27. Februar 2013
Great Ocean Road
Einer meiner persönlichen Highlights von Australien steht nun auf dem Plan. Momentan sind wir in Port Campbell, der Ort kurz nach den 12 Aposteln. Wir haben auf der Great Ocean Road bisher sehr viel gesehen: Von Schiffswracks des 19. Jhds bis zu Seerobben.
Es ist einfach DAS Erlebnis von Australien bisher. Hier eine Fotostrecke von der Great Ocean Road mit Anmerkungen. Ich erzähl euch alles in Ruhe zu Hause oder schreibt mir in den Kommentaren, wenn ihr Fragen habt:


Dieses Tor passiert man kurz nach Anfang der Great Ocean Road. Es dient als Denkmal für die Erbauer dieser Strasse.


Man muss sich auch daran gewöhnen, mit den Kakadus Mittag essen zu wollen.


Hier ein sehr kleiner Ausschnitt von der Great Ocean Road. So müsst ihr sie euch vorstellen.


Und nicht weit von der Strasse entfernt kann man bei einem Wasserfall baden. An dem Ort sind wir auch auf ein wildes Känguru gestoßen.


Vorsicht vor den Koalas im Baum. Die können ernsthaft neben der Strasse schlafen!
Es gibt noch viele weitere Fotos, die es bei der Rückkehr zu sehen gibt, aber so könnt ihr einen kleinen Eindruck von Australiens schönster Strasse bekommen.

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Samstag, 16. Februar 2013
Zwischenstopp
Hallo, da sind wir wieder. Leider hatten wir viele Probleme ins Internet zu kommen, daher kann ich jetzt erst wieder was schreiben. Nach Jervis Bay fuhren wir zur Batemans Bay, um mit Seerobben zu schwimmen. Leider hat es nicht so geklappt wie gedacht, da die Seerobben nicht da waren. Danach ging es in die Snowy Mountains. Dort haben wir den höchsten Berg Australiens bestiegen.




Wir sind inzwischen zurück in Victoria,um genau zu sein in Mallacoota. Dieser Ort liegt genau in einem Nationalpark und daher ist es im Ort relativ schwierig mit Aldi, Coles etc. Die einzigen Einkaufsmöglichkeiten sind kleinere Tante Emma Lädchen. Und kostet es sehr dort viel einzukaufen. Dafür ist der Ausblick vom Zelt einmalig schön. Wir schauen direkt auf kleinere Sandbänke, auf denen Pelikane, Möven und andere Vögel sich sonnen. Morgen fahren wir weiter in den Süden. Hoffentlich in einer mehr belebten Stadt:-). Bis denne

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Donnerstag, 7. Februar 2013
Katoomba+Jervis Bay
Die ersten Tage sind geschafft und wir haben auch schon sehr viel gesehen. In diesem Beitrag werden wir über die Blue Mountains und über den weißesten Strand der Welt berichten.
Wie schon gesagt war unser erstes Ziel die Blue Mountains. Bei dem netten und verschlafenen Katoomba haben wir uns in einem Campingplatz (Katoomba Falls Caravan Park) einquartiert und uns buchstäblich den direkten Blick auf den Regenwald gesichert. Der Campingplatz ist nur zu empfehlen: Die Sanitäranlagen sind ohne Ausnahme sauber und modern; Die Campingküche bietet vier BBQ-Stellen und zwei Herdplatten. Im Grunde vermisst man hier nichts. Allerdings muss man sagen, dass Katoomba ein sehr langsames und ruhiges Leben führt. Da macht auch der Aldi erst und halb neun auf und wirbt damit, dass das die neuen und verlängerten Öffnungszeiten sind. Dabei gehen um sieben dort schon die Lichter aus.

Den dazugehörigen Bushwalk haben wir natürlich gemacht....Dabei haben wir sehr vieles Interessantes gesehen: Von wunderschönen Landschaften bis hin zum Urwald-Hasen war alles dabei.






Nach drei Tagen ging es dann weiter zur Jervis Bay. Eine sehr lange und anstrengende Fahrt, aber wie man anhand der Bilder sehen kann auch eine sehr schöne.




Unser Campingplatz heißt Jervis Bay Cararvan Park und dieser ist auch nicht schlecht. Allerdings lässt die Campingkücher sehr zu wünschen übrig. In der Nähe rühmen sich die Einwohner den weißesten Strand der Welt zu haben. Natürlich sind wir zum Hyams Beach gerfahren, um dies zu testen, und:





Ja man wird schneeblind dabei. Das Wasser ist klarer als alles andere und noch dazu sehr warm. Herrlich.

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Samstag, 26. Januar 2013
Royal National Park
Nachdem der Stress mit dem Auto vorbei ist und alles Nötige getan wurde, um mit dem Auto durch Australien zu reisen, haben wir uns in den zweitältesten National Park der Welt gewagt.


Der Plan war, einen 20 km langen Walk zu machen und die Natur zu sehen und zu genießen. Tatsächlich haben wir viele verschiedene Arten von Vögeln gesehen, und dazu noch eine Art Varan.




Insgesamt haben wir 5 Stunden für diesen Walk gebraucht. Das Doofe dabei ist leider, dass wir zu wenig Wasser mitgenommen hatten. Das heißt, auf dem Rückweg waren wir komplett ohne Wasser. Wie wir danach die eiskalte Cola vom Café, dass direkt beim Visitor Centre liegt, zu schätzen wussten, kann ich nicht in Worte fassen.
Die Lehre, die ich aus diesem Abenteuer ziehe, ist, dass jede Person 2 Liter für sich mitnehmen sollte und dass die Natur Australiens weit aus verschiedener ist, als das was jemals im Fernseher gezeigt werden kann.


Der Fels ist wirklich sehr schwer:-)

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Freitag, 18. Januar 2013
Schnucki III. oder das neue Auto+Reiseplan
Endlich, nach langer Suche, haben wir unser Auto fürs Travellen gefunden: Ein Mitsubishi Magna. Baujahr 97 und knapp 230000 Kilometer auf der Uhr. Und das alles für knapp über 1ooo Dollar. Genug Platz bietet es für das Schlafen und auch ein bisschen Platz fürs Verstauen von verschiedenen Sachen. Bin gespannt ob es die Reise gut übersteht.




Am ersten Februar geht es ENDLICH auf die (hoffentlich) wohlverdiente Reise. Wir werden die Küste runter, also, ''back to the roots'', zurück nach Melbourne fahren. Allerdings ist Melbourne eine Art Richtungsweiser und nicht als Ziel zu sehen. Unterwegs werden wir ganz nach Gusto hier und da anhalten und es uns richtig gut gehen lassen. Nach Melbourne wird es etwas im Inland, Richtung Norden, weiter gehen. Wieder auf der Höhe von Sydney werden wir mit ein bisschen Fruit Picking unsere Urlaubskasse aufbessern bzw. die Erfahrung einfach sammeln. Weiter Richtung Norden bis Townsville, das bei den Whitsunday Islands liegt geht es weiter, bevor es wieder die Küste entlang in den Süden geht. Von da an ist es eine Frage der Zeit, ob wir den Uluru machen oder nicht.
Und dann im Juni kommen wir zu euch zurück. Klingt einfach, oder?

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Donnerstag, 3. Januar 2013
Die drei Hasen in Sydney
Wie schon im Beitrag zuvor erwähnt, waren meine Eltern über Sylvester zu Besuch in Sydney. Drei Tage, die klasse waren, aber auch sehr kurz für eine Millionenmetropole.
Am ersten Tag waren wir in Darling Harbour, Circular Quay und an der Oper.






An Sylvester bestand das Morgenprogramm aus der Town Hall, den Rocks (ein sehr schöner Stadtteil am Circular Quay) und dem Queen Victoria Building. Dann ging es nach Balmain, um das Feuerwerk zu sehen.
Balmain liegt ein bisschen weiter außerhalb, aber der Blick zur Habour Bridge ist dennoch super, wie man ja an den Sylvesterbildern sehen kann. Dort sind wir um kurz vor 17 Uhr angekommen.


Nach dem Feuerwerk durften wir dann die Sisyphusaufgabe, nach Hause zu kommen, bewältigen. Ok meine Eltern haben relativ zeitnah sich in einem Bus quetschen können, aber von da an waren wir (Anisa und ich) auf uns gestellt, da der nette Herr von Busfahrer uns beide wieder aus dem Bus geschickt hatte, da er zu voll sei. So um drei Uhr sind wir dann nach Hause gekommen.


Der dritte und letzte Tag wurde in Manly verbracht. Bei einem kühlen Bier und frisch gegrilltem 1,6 Kilo schweren Steak und ein paar Würstchen wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Danach ging es ins Wasser. Abends dann noch Essen gegangen und da waren schon die drei Tage rum.
Ich habe mich sehr über den Besuch gefreut und freue mich, meine Eltern in Deutschland wieder zu sehen.

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