Mittwoch, 19. September 2012
100 Mal Danke!
markhase, 23:43h
Dies ist ein ganz kurzer Beitrag von uns: Die momentane Top Story von uns ist "die Route ins Glück" mit jetzt über 100 Klicks!!! Auf diesem Wege wollen wir uns herzlich bedanken für die Top-Unterstützung, die ihr uns gebt. Danke, und immer weiter so:-)
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Freitag, 14. September 2012
Auf dem Mars, auf dem Mond überall ein Hesse wohnt
markhase, 12:13h
Die Zeit vergeht wie im Flug. Allmählich sind wir in Australien angekommen und die ersten Gehälter trudeln auf unseren australischen Konten ein. Da hat man mehr Zeit, um nach einigen Luxusartikeln zu suchen bzw. von ihnen zu träumen. Ein Fernseher war zum Beispiel das primitivste... Dabei hat Anisa einen super Fund gemacht. Und ganz speziell für Kai und Flo (klein): Im weit entfernten Australien schlägt sich ein Hesse tapfer und vertreibt den Apfelwein. Ja, es gibt Apfelwein in Australien.

Soweit ich mich erinnern kann, habe ich den Göddertrobbe nicht einmal im Nachbarbundesland Thüringen bekommen, aber am Ende der Welt gibt es den. Einfach klasse! Hierzu möchte ich den E-Mail-Verkehr von meiner Freundin und der Possmann Kelterei zitieren:
Anisa: "Hallo liebe Possmann Kelterei,
ich bin Anisa, und lebe zur Zeit mit meinem Freund zusammen in Melbourne, Australien. Wir mögen das Land, aber eines fehlt uns, der Äppelwoi. Da die australische Seite www.possmann.com.au aber sagt dass es den in Melbourne gibt wollte ich fragen wo das denn ist.Hoffen auf eine schnelle Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Anisa"
Possmann: "Sehr geehrte Frau Khan,
wir freuen uns, dass Sie auch so weit weg noch an den Äppler denken.
Sie können unseren Partner in Australien gerne kontaktieren.
Christian Schnaak"-> bist'n Gude
Zur Information: Es werden die Frau Rauscher und den "Klassiker" in Australien angeboten.

Moral der Geschichte: siehe Titel des Beitrages
Fazit: Es gibt Hoffnung Australien :-)

Soweit ich mich erinnern kann, habe ich den Göddertrobbe nicht einmal im Nachbarbundesland Thüringen bekommen, aber am Ende der Welt gibt es den. Einfach klasse! Hierzu möchte ich den E-Mail-Verkehr von meiner Freundin und der Possmann Kelterei zitieren:
Anisa: "Hallo liebe Possmann Kelterei,
ich bin Anisa, und lebe zur Zeit mit meinem Freund zusammen in Melbourne, Australien. Wir mögen das Land, aber eines fehlt uns, der Äppelwoi. Da die australische Seite www.possmann.com.au aber sagt dass es den in Melbourne gibt wollte ich fragen wo das denn ist.Hoffen auf eine schnelle Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Anisa"
Possmann: "Sehr geehrte Frau Khan,
wir freuen uns, dass Sie auch so weit weg noch an den Äppler denken.
Sie können unseren Partner in Australien gerne kontaktieren.
Christian Schnaak"-> bist'n Gude
Zur Information: Es werden die Frau Rauscher und den "Klassiker" in Australien angeboten.

Moral der Geschichte: siehe Titel des Beitrages
Fazit: Es gibt Hoffnung Australien :-)
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Samstag, 1. September 2012
St. Kilda - Das Miami Beach von Melbourne
markhase, 20:34h

Nach einer anstrengenden Anfangsphase haben wir uns heute mal Melbourne von der sonnigen Seite angeschaut. Im Endeffekt kann man sich in St. Kilda eine Handvoll an Dingen ansehen: Für die Cafégänger die Fitzroy- und Acland Street; Für die Strandspaziergänger die Promenade und schließlich für das Kind im Manne: der Luna Park am Meer.
Heute haben wir einen super sonnigen Samstag gehabt, was dazu führte, dass die Australier zum Strand gegangen sind. Der Wind war kalt, aber die Sonne hat uns in den Momenten ohne Wind richtig eingeheizt.
Der Luna Park wurde 1912 eröffnet und bis heute fährt die selbe Holzachterbahn. Der Eintritt an sich ist kostenlos, aber um die Fahrgeschäfte zu nutzen, muss man 10-40 Dollar zahlen. 10 für eine Fahrt; 40 für unbegrenzte Fahrten.



Die Promenade von St. Kilda ist wunderschön aufgebaut und in der Mitte gibt es ein Café, um sich zu erfrischen. Wem es aber nicht reicht, der kann auf dem Pier direkt einkehren.

Auch vom Pier aus hat man einen super Blick auf Melbourne bzw. St. Kilda.


Das große Finale des Tages war, für mich jedenfalls, der Besuch der Formel 1 Strecke zum großen Preis von Australien: Der Albert Park.



Der nächste Beitrag wird vom Queen Victoria Market handeln.
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Mittwoch, 22. August 2012
Neue Stadt, neue Abenteuer
markhase, 22:54h
Nun hat unser Backpacker-Leben richtig begonnen. Und ich muss schon sagen, dass dieser Start mit Sicherheit einen Platz in der Hall of Horror verdient hätte. Aber dazu gleich mehr...
Wie im letzten Beitrag versprochen, möchten wir euch Lesern unsere neue Route unterbreiten. Von Melbourne wird gestartet und nach ca. 3 Monaten arbeiten, wird ein kleiner Umweg über die Great Ocean Road genommen. Denn danach geht es nach Sydney. Dort werden weitere Monate mit Arbeiten verbracht, um dann nach 6 anstrengenden, aber auch hoffentlich erfolgreichen, Arbeitsmonaten den süßen und schönen Teil des Backpacker-Lebens zu genießen. Zuerst würde es zum Uluru gehen. Allerdings benutzen wir dazu den Flieger (aus Kosten- und Zeitgründen). Wieder in Sydney angekommen, geht es zu den Whitsunday Islands. Immer schön an der Küste entlang und wenn es wieder in den Süden geht, nehmen wir die inner-ländliche Route. Ganz am Ende erreichen wir Adelaide, um dann schließlich wieder in Melbourne in den Flieger nach Hause zu steigen.

Zurück zum Anfang des Beitrages:
Als wir in Melbourne angekommen waren, freuten wir uns schon wahnsinnig auf das Hostel, das wohl bemerkt spottbillig war. Also nahmen wir den Skybus bis zur Southern Cross Station, stiegen dann in den Zug Richtung Hostel. In Collingwood angekommen, holte uns die Realität rasch wieder ein. Das Billighostel entpuppte sich als schmutzige Absteige, das an sich noch nicht mal eine Rezeption besaß. Die "Rezeption" bestand aus einem zugemüllten Zimmer, dessen Tür nicht mehr vollständig zu öffnen war. Das kannte ich bisher nur von meinem Zimmer zu Hause, aber hier, in Australien, besaß ich so etwas wie einen Anspruch auch eine generelle Sauberkeit. Nach kurzen Blicken in die Zimmer des Hostels, war uns beiden klar, dass wir hier keine einzige Nacht verbringen werden. Also beschlossen wir, ein neues Hostel zu suchen. Glücklicherweise fanden wir eins ein paar Hundert Meter die Straße hinauf. Klar hatte es keinen Vergleich vom Preis her geboten, aber die Sauberkeit war in diesem Moment einfach Trumpf. Abgesehen davon besitzt es eine richtige Rezeption, aber egal. Nun könnte man glauben, dass der Tag gegessen sei und dass man auf morgen hoffen kann, aber weit gefehlt. Wir haben uns in unserem Schlafsaal eingerichtet und angefangen uns mit der Gegend vertraut zu machen. Beim recherchieren im Bett via Internet fiel uns der Himmel auf den Kopf. Man könnte auch sagen, dass man das Gefühl hatte, uns fiel die Decke auf den Kopf. Nicht nur sprichwörtlich...


Und das Alles geschah innerhalb von nur 5 Stunden! Reizender Anfang.....
Nächster Beitrag geht auf Melbourne oder auf das evtl. neue Auto genauer ein.
Wie im letzten Beitrag versprochen, möchten wir euch Lesern unsere neue Route unterbreiten. Von Melbourne wird gestartet und nach ca. 3 Monaten arbeiten, wird ein kleiner Umweg über die Great Ocean Road genommen. Denn danach geht es nach Sydney. Dort werden weitere Monate mit Arbeiten verbracht, um dann nach 6 anstrengenden, aber auch hoffentlich erfolgreichen, Arbeitsmonaten den süßen und schönen Teil des Backpacker-Lebens zu genießen. Zuerst würde es zum Uluru gehen. Allerdings benutzen wir dazu den Flieger (aus Kosten- und Zeitgründen). Wieder in Sydney angekommen, geht es zu den Whitsunday Islands. Immer schön an der Küste entlang und wenn es wieder in den Süden geht, nehmen wir die inner-ländliche Route. Ganz am Ende erreichen wir Adelaide, um dann schließlich wieder in Melbourne in den Flieger nach Hause zu steigen.

Zurück zum Anfang des Beitrages:
Als wir in Melbourne angekommen waren, freuten wir uns schon wahnsinnig auf das Hostel, das wohl bemerkt spottbillig war. Also nahmen wir den Skybus bis zur Southern Cross Station, stiegen dann in den Zug Richtung Hostel. In Collingwood angekommen, holte uns die Realität rasch wieder ein. Das Billighostel entpuppte sich als schmutzige Absteige, das an sich noch nicht mal eine Rezeption besaß. Die "Rezeption" bestand aus einem zugemüllten Zimmer, dessen Tür nicht mehr vollständig zu öffnen war. Das kannte ich bisher nur von meinem Zimmer zu Hause, aber hier, in Australien, besaß ich so etwas wie einen Anspruch auch eine generelle Sauberkeit. Nach kurzen Blicken in die Zimmer des Hostels, war uns beiden klar, dass wir hier keine einzige Nacht verbringen werden. Also beschlossen wir, ein neues Hostel zu suchen. Glücklicherweise fanden wir eins ein paar Hundert Meter die Straße hinauf. Klar hatte es keinen Vergleich vom Preis her geboten, aber die Sauberkeit war in diesem Moment einfach Trumpf. Abgesehen davon besitzt es eine richtige Rezeption, aber egal. Nun könnte man glauben, dass der Tag gegessen sei und dass man auf morgen hoffen kann, aber weit gefehlt. Wir haben uns in unserem Schlafsaal eingerichtet und angefangen uns mit der Gegend vertraut zu machen. Beim recherchieren im Bett via Internet fiel uns der Himmel auf den Kopf. Man könnte auch sagen, dass man das Gefühl hatte, uns fiel die Decke auf den Kopf. Nicht nur sprichwörtlich...


Und das Alles geschah innerhalb von nur 5 Stunden! Reizender Anfang.....
Nächster Beitrag geht auf Melbourne oder auf das evtl. neue Auto genauer ein.
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Samstag, 18. August 2012
Eine Reise mit Höhen und Tiefen
markhase, 18:49h
Mal ein Eintrag von Mark's besserer Hälfte:
In unseren ersten Tagen in Hobart haben wir uns erstmal mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten beschäftigt. Abgesehen von dem wunderschönen Regenwald ging es ein paar Tage später hinunter zum Clifton Beach. Unglaublich schön. So wie man sich den Strand vorstellt: weißer Sand, blaues Wasser, strahlender Sonnenschein und exotische Muscheln.

Nach einem Strandspaziergang und dem Versuch ein paar Waale zu entdecken, gings dann wieder zurück.

Unser zweiter großer Ausflug ging in den Süden nach Eaglehawk Neck, der bekannt für seine Steilküsten und Felsen ist.

Wir machten eine auf drei Stunden angesetzte Wanderung; Von einem Hügel zum nächsten mit dem Ziel, am Ende am Cape Hauy anzukommen und den unglaublichen Ausblick zu genießen.

Das Einzige was es nicht gerade einfach machte, war die Anzahl an Treppen, die wir besteigen mussten, aber es war es allemal wert.

Zum Schluss war sogar noch so viel Reserve übrig, um die Treppen wieder runterzurennen. Kleiner Haken dabei: Man kann das Wildlife nie einschätzen. So wie ich ganz vorne am rennen war, kam mir auch schon ein Pademelon (aus der Familie der Kängurus) entgegen. Vollbremsung und ein riesen Schrecken waren angesagt, ging aber gut aus.


Ausgepumpt ging es wieder nach Hause. Ich freue mich schon auf Melbourne. Ein starker Kontrast zum eher kleinen Hobart.
Was erwartet uns dort wohl??
Ps. Die neue Route wird im nächsten Beitrag vorgestellt.
In unseren ersten Tagen in Hobart haben wir uns erstmal mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten beschäftigt. Abgesehen von dem wunderschönen Regenwald ging es ein paar Tage später hinunter zum Clifton Beach. Unglaublich schön. So wie man sich den Strand vorstellt: weißer Sand, blaues Wasser, strahlender Sonnenschein und exotische Muscheln.

Nach einem Strandspaziergang und dem Versuch ein paar Waale zu entdecken, gings dann wieder zurück.

Unser zweiter großer Ausflug ging in den Süden nach Eaglehawk Neck, der bekannt für seine Steilküsten und Felsen ist.

Wir machten eine auf drei Stunden angesetzte Wanderung; Von einem Hügel zum nächsten mit dem Ziel, am Ende am Cape Hauy anzukommen und den unglaublichen Ausblick zu genießen.

Das Einzige was es nicht gerade einfach machte, war die Anzahl an Treppen, die wir besteigen mussten, aber es war es allemal wert.

Zum Schluss war sogar noch so viel Reserve übrig, um die Treppen wieder runterzurennen. Kleiner Haken dabei: Man kann das Wildlife nie einschätzen. So wie ich ganz vorne am rennen war, kam mir auch schon ein Pademelon (aus der Familie der Kängurus) entgegen. Vollbremsung und ein riesen Schrecken waren angesagt, ging aber gut aus.


Ausgepumpt ging es wieder nach Hause. Ich freue mich schon auf Melbourne. Ein starker Kontrast zum eher kleinen Hobart.
Was erwartet uns dort wohl??
Ps. Die neue Route wird im nächsten Beitrag vorgestellt.
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Samstag, 11. August 2012
Ich bin ein Hase, holt mich hier raus....
markhase, 18:04h
Die erste Woche neigt sich dem Ende zu und wir haben schon viel erlebt. Nachdem die ersten Hindernisse genommen wurden (siehe Guten Morgen Hobart), haben wir uns die Stadt genauer angeschaut. Anfangs mussten wir uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einig werden, aber nach kurzer Nachfrage beim Busfahrer ging es schon Richtung City. Zuerst haben wir uns die Shoppingmeile angesehen und fanden kleine Lädchen, die zum Beispiel kleine Cupcakes (oder "Cutycups") oder ähnliches verkaufen. Generell kann man in Hobart vermehrt kleinere Lädchen finden, die mit ihrer Qualität überzeugen. Auch ist hier ein obligatorisches Schwätzchen über die letzten Tage nicht zu vermeiden. Aber ich finde, dass es gerade den Scharm der Stadt ausmacht: Man fühlt sich nicht fremd. Man ist immer willkommen.

Dieses Foto wurde am Hafen von Hobart gemacht. Ganz in der Nähe fanden wir auch den besten Fish&Chips Laden....

Nach einer kurzen Weile durchkämmten wir die Innenstadt von Hobart. Überall findet man verwinkelte Gässchen mit kleinen Läden, die Selbstgemachtes in jeder Hinsicht anbieten. Trotzdem bleibt man nicht mit seinem Deutsch alleine...
Ganz Australien ist von Butchern besetzt. Ganz Australien? Nein. Ein kleiner Laden in Hobart hört nicht auf, den Butchern Widerstand zu leisten.

Heute haben wir zum ersten Mal den typischen Regenwald von Tasmanien erkundet. Dazu haben wir einen Weg ausgesucht, der sich "Air Walk" nennt. Und der Name ist Programm. Der Weg verläuft über Hängebrücken, die bis zu 37 Meter (Fehler vorbehalten) über dem Boden hängen. Aber dementsprechend sah auch der Ausblick aus.





Dieses Foto wurde am Hafen von Hobart gemacht. Ganz in der Nähe fanden wir auch den besten Fish&Chips Laden....

Nach einer kurzen Weile durchkämmten wir die Innenstadt von Hobart. Überall findet man verwinkelte Gässchen mit kleinen Läden, die Selbstgemachtes in jeder Hinsicht anbieten. Trotzdem bleibt man nicht mit seinem Deutsch alleine...
Ganz Australien ist von Butchern besetzt. Ganz Australien? Nein. Ein kleiner Laden in Hobart hört nicht auf, den Butchern Widerstand zu leisten.

Heute haben wir zum ersten Mal den typischen Regenwald von Tasmanien erkundet. Dazu haben wir einen Weg ausgesucht, der sich "Air Walk" nennt. Und der Name ist Programm. Der Weg verläuft über Hängebrücken, die bis zu 37 Meter (Fehler vorbehalten) über dem Boden hängen. Aber dementsprechend sah auch der Ausblick aus.




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Dienstag, 7. August 2012
Guten Morgen Hobart
markhase, 17:06h

Unser erstes Ziel ist nun erreicht: Hobart. Den ersten Tag noch sehr verschlafen erlebt, aber heute schon sehr produktiv gewesen: Eine Handynummer, ein Konto bei der Bank und unser erstes Sparschwein.

Fast vergessen: auch eine TFN (tax file number) wurde beantragt.
Zudem haben wir uns die Sehenswürdigkeiten Hobarts angeschaut und stellten fest, dass solche Strassen in Deutschland nie existieren können.
Außerdem hat es zu 3/4 ausschließlich wie aus Eimern geregnet. Auch waren wir ganz kurz im Busch von Hobart, um mit dem Hund Gassi zu gehen.
Den ersten Schock mit der Zeitumstellung haben wir überwunden und nun arbeiten wir kräftig daran, einen fahrbaren Untersatz zu beschaffen. Zudem wurde die Route schon wieder neu gestaltet, aber dazu später mehr, wenn wir wirklich so benutzen, wie gedacht. Das australische Englisch ist zu Anfangs schwer zu verstehen, aber nach sehr kurzer Zeit habe ich mich mit einem Verkäufer über Newcastle City unterhalten. Man sieht: Es geht, Mann muss nur wollen.
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Montag, 6. August 2012
Gute Nacht Melbourne
markhase, 14:48h
Kurz vor Mitternacht erreichten wir den Flughafen in Melbourne. Unser Anschlußflug geht erst in sechs Stunden in die Luft. Das bedeutet: Eine Top-Nacht auf einem Flughafen zu verbringen.

Leider war die Liegeunterlage aus Holz und somit nicht wirklich gemütlich. Zudem ist dieser Flughafen, wie in Hong Kong, sehr stark besucht gewesen:

Mal sehen wie Hobart wird.....

Leider war die Liegeunterlage aus Holz und somit nicht wirklich gemütlich. Zudem ist dieser Flughafen, wie in Hong Kong, sehr stark besucht gewesen:

Mal sehen wie Hobart wird.....
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Sonntag, 5. August 2012
Hallo Hong Kong
markhase, 11:41h
Um 6:35 setzte unser Flieger auf dem Airport Hong Kong auf. Bisher haben wir keine Probleme mit der Zeitumstellung, aber warten wir mal ab. Der Flughafen an sich ist ein sehr großer. Außerdem besitzt dieser die Angewohnheit sehr lange und schnurgerade Gänge zu besitzen.

Nun sitzen wir vor dem Gate 71, um in groben vier Stunden (genauer um 10:20 HKT) nach Melbourne weiter zu fliegen.

oder in der Landessprache ausgedrückt:

Als letztes Leckerbissen präsentiere ich gerne die staatlich geprüfte Temperaturmessung, mit Hilfe von IR-Kameras und Handgeräten. (Wichtig!: Hut abnehmen!!)


Nun sitzen wir vor dem Gate 71, um in groben vier Stunden (genauer um 10:20 HKT) nach Melbourne weiter zu fliegen.

oder in der Landessprache ausgedrückt:

Als letztes Leckerbissen präsentiere ich gerne die staatlich geprüfte Temperaturmessung, mit Hilfe von IR-Kameras und Handgeräten. (Wichtig!: Hut abnehmen!!)

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Freitag, 3. August 2012
Auf Wiedersehen
markhase, 18:15h
Das ist der letzte Beitrag, der in Deutschland geschrieben wird. Der nächste wird in Hobart, am Montag vermutlich, verfasst. Ich wünsche euch allen viel Glück im Studium, in der Ausbildung,im FSJ etc.. Wir werden uns wieder sehen. Dann hoffentlich erst in einem Jahr, wenn es gut geht. Bis denne :-)
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